Burgstraße
Antrag zur Sitzung des StuB am 30.09.2026: Bauprojektes auf dem Areal zwischen der Dr.-Tusch-Straße, der Burgstraße und der Hauptstraße
Sehr geehrte Frau Palussek,
wir beantragen für die nächste Sitzung des StuB bezüglich des Bauprojektes auf dem Areal zwischen der Dr.-Tusch-Straße, der Burgstraße und der Hauptstraße, dass
1. die der Stadt Frechen gehörige Fläche in den Ursprungszustand zurückversetzt wird (inkl. Beleuchtung, Gehweg und Fahrradständer),
2. die Abgrenzungen zu den Bahnsteigen der Linie 7 und des Busbahnhofes in einen angemessenen Zustand versetzt werden,
3. eine vertragliche Regelung getroffen wird, die Restfläche des Eigentümers dauerhaft zu reinigen,
4. der Kreuzungsbereich Franzstr./Burgstr. unabhängig vom Baufortschritt umgestaltet wird.
Begründung:
Die betroffene Fläche liegt seit Jahren ungenutzt brach, da das Bauprojekt seit 2021 immer noch nicht begonnen worden ist. Das Gelände wurde um die städtische Fläche erweitert und nach Abriss des Altbestandes eingezäunt.
Entlang eines Bestandsgebäudes verblieb ein extrem schmaler Weg, auf dem kein Raum für zwei sich begegnende Kinderwagen besteht. Bekanntlich findet man in diesem Bereich permanent diverse Hinterlassenschaften. Eine Reinigung des Weges sowie der eingezäunten Freifläche durch den Eigentümer erfolgt in aller Regel nur nach entsprechenden Beschwerden. Wegen der Beleuchtungssituation empfinden viele Bürgerinnen und Bürger diesen Bereich als Angstraum.
Zudem vermüllt die Freifläche regelmäßig. Da sich das Areal an exponierter Stelle im Innenstadtbereich befindet, sollte der gegenwärtige Zustand möglichst rasch optimiert werden. Die mehrfach angekündigte Bebauung ist leider immer noch nicht in Sicht.
Mit freundlichen Grüßen
Gez.: Dieter Zander
Fraktionsvorsitzender
09.09.2026
Zustand der Fahrbahndecke der Burgstraße

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
wir bitten die Verwaltung um Inaugenscheinnahme des Zustandes der Burgstraße vornehmlich im Einmündungsbereich der Straße des 17. Juni in Richtung der Dr.-Schultz-Straße.
Wir konnten uns vor Ort davon überzeugen, dass die Fahrbahndecke etliche Schadstellen und Risse sowie partielle Absenkungen aufweist. Anwohner aus den Häusern auf der linken Straßenseite haben uns zudem berichtet, dass bedingt durch die Befahrung diverser Buslinien zunehmend Vibrationen in den Objekten feststellbar sind. Speziell außerhalb der Hauptverkehrszeiten wird das Tempolimit häufig überschritten. Hauptursächlich sind mutmaßlich auch die großen Gelenkbusse. In dem tangierten Bereich sollen auch Gasleitungen verlaufen.
Im Interesse der Anwohnerschaft und Verkehrssicherheit sind wir für eine verwaltungsseitige Überprüfung sowie die Ergreifung geeigneter Abhilfemaßnahmen (z. B. Aufstellung mobiler Messtafeln, häufigere Geschwindigkeitskontrollen, Sanierung der Straßendecke, Kontaktierung der zuständigen Busunternehmen etc.) dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Gez.: Dieter Zander
Fraktionsvorsitzender
29.01.2026








