Wählergemeinschaft Perspektive für Frechen - info@perspektive-fuer-frechen.de
Fraktion Perspektive für Frechen - fraktion-perspektive@stadt-frechen.de
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
aus Reihen der Königsdorfer Bevölkerung sind wir angesprochen worden, dass im Bereich des Atriums ein Baumbeet erneuert und ein gefällter Baum entsorgt worden ist. Sind dort Baumersatzpflanzungen - ggf. wann und in welcher Anzahl - geplant?
Zudem wurde uns zugetragen, dass in Neufreimersdorf kürzlich zwei Bäume gefällt worden sind und sich die Bauminseln in keinem guten Zustand befinden. Sind hier pflegerische Maßnahmen und Ersatzpflanzungen - ggf. wann und in welchem Umfang - vorgesehen?
Mit freundlichen Grüßen
Gez.: Dieter Zander
Fraktionsvorsitzender
20.01.2023
Sehr geehrter Herr Schipper,
unsere Fraktion beantragt zur obigen Sitzung, dass die Verwaltung über den Sachstand und das weitere Vorgehen zu den Maßnahmen in der Hasenweide berichtet.
In der Sitzung des VUA vom 22.04.2021 ist unter TOP A2.5 beschlossen worden, dass die Verwaltung beauftragt wird, mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und insbesondere eine Entwurfsplanung für ein singuläres Projekt an der Ecke Josefstraße prüft.
Bislang ist mit den Anwohnern offensichtlich nicht gesprochen worden. Vielmehr wurden die Baumscheiben in der Hasenweide am 28.10.2021 verschlossen.
Mit freundlichen Grüßen
Gez.: Dieter Zander
Fraktionsvorsitzender
08.11.2021
Etliche Bürger*innen aus der Hasenweide haben sich an uns gewandt, weil im Zuge der aktuellen Erdarbeiten und Leitungsverlegungen immer evidenter wird, dass ehemalige Baumscheiben zugepflastert werden und Baumersatzpflanzungen nicht erfolgen. Grüne Elemente sind fast gar nicht mehr vorhanden. Das Straßenbild erweckt keinen wohnlichen Eindruck, sondern gleicht eher einer kahlen Betonsiedlung. Diese Entwicklung stimmt sehr bedenklich, weil der Klimawandel mehr Grün erfordern würde.
Es ist gut nachvollziehbar, dass viele Anwohner*innen mit diesem Zustand äußerst unzufrieden sind.
So war Ihnen doch bei der Begehung im Rahmen des Projektes „Quartiersplanung/energetische Stadtsanierung“ mit Vertreter*innen aus Verwaltung und Politik in 2019 versprochen worden, dass Begrünung und Baumersatzpflanzungen Priorität haben würden. Bislang ist es bei leeren Versprechungen geblieben. Getan hat sich nichts. Nur die Anzahl der Pflastersteine steigt stetig. Begehungen und Aktionen mit den Bürger*innen begrüßen wir sehr, wenn sie aber ohne Ergebnisse bleiben, ja geradezu das Gegenteilt von dem, was kommuniziert worden ist, umgesetzt wird, dann sind die Bürger*innen demotiviert und tief enttäuscht. Die Verwaltung argumentiert, dass die zu verlegenden Leitungen und die Parkplätze für Baumersatzpflanzungen hinderlich seien. Dies mag sicherlich eine logische Begründung sein. Gleichwohl gibt es bei umfänglicher Prüfung sicherlich Stellen, an denen eine Begrünung, welcher Art auch immer, möglich ist. Bäume mit Flach- oder Kurzwurzeln wären eine denkbare Lösung. Auch Alternativen wie das Aufstellen von Blumenkübeln, Kübeln mit Zwergbäumen, die Bepflanzung mit Büschen, Sträuchern oder auch Bodendeckern sind in Erwägung zu ziehen.
Etliche Anwohner*innen habe sich auch bereiterklärt, eine Baumpatenschaft zu übernehmen. Ohne Begrünung vor Ort geht viel Lebensqualität verloren, der Umwelt wird ein Bärendienst erwiesen. Die seitens der Verwaltung in Aussicht gestellten Ersatzbepflanzungen an anderen Stellen im Stadtgebiet stellen keine wirkliche Lösung für die Anwohner*innen vor Ort dar.
Grundsätzlich kommt es auf die Ausgewogenheit zwischen Verkehr/Parkplätzen und Wohnqualität/Begrünung an. Es müssen Kompromisse gefunden werden. Auf der einen Seite werden seitens der Verwaltung kostenlose Obstbäume an interessierte Bürger*innen verschenkt, in der Hasenweide verschwindet jedoch nahezu jegliches Grün. Das darf so nicht passieren! Was würden die Hasen zu einer Weide ohne jegliches Grün sagen?
Wir haben die Verwaltung um Überprüfung und Thematisierung in der nächsten Sitzung des Umwelt- und Verkehrsausschusses gebeten.
Dieter Zander
Fraktionsvorsitzender
20.03.2021
Sehr geehrte Frau Erbacher,
wir beantragen, dass die Verwaltung in der obigen Ausschusssitzung darlegen möge, welche Baumersatzpflanzungsmaßnahmen oder auch Alternativen, wie z. B. die Aufstellung von Blumenkübeln/Kübeln mit Zwergbäumen oder Büschen/Sträuchern, im Bereich der Hasenweide an welchen Stellen vorgenommen werden können.
Begründung:
Etliche Anwohner*innen haben uns angesprochen und endlich wieder mehr „Grün“ in der Hasenweide gefordert. Im Zuge der Begehung in 2019 „Quartiersplanung/energetische Stadtsanierung“ sind die Probleme und Lösungsmöglichkeiten diskutiert worden. Bislang sind aber leider keine Ergebnisse zu verzeichnen. Das ist für die betroffenen Anwohner*innen unbefriedigend und demotivierend. Die Verwaltung führt als Gründe die vorhandenen Leitungen und Parkplätze an. Es gibt gleichwohl sicherlich Stellen, an denen eine Begrünung, welcher Art auch immer, möglich ist. Flach-/Kurzwurzler wären eine denkbare Lösung. Die aktuellen Straßenarbeiten könnten gut dazu genutzt werden, mögliche Stellen zu identifizieren. Es haben bereits etliche Anwohner*innen ihre Bereitschaft erklärt, Baumpatenschaften zu übernehmen. Ohne eine Begrünung vor Ort geht viel Lebensqualität verloren. Ersatzpflanzungen an anderer Stelle können keine wirkliche Lösung darstellen.
Mit freundlichen Grüßen
Gez.: Dieter Zander
Fraktionsvorsitzender
13.03.2021
In den vergangenen Haushaltsjahren sowie auch im Rahmen der Haushaltsberatung für 2020 haben wir wieder einen Betrag von 100.000€ für Baumersatzpflanzungen im Stadtgebiet beantragt.
Maximilian Singer
November 2019
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
unser Fraktionsmitglied Markus Gotzens hat festgestellt, dass im unteren Bereich der Alte Straße etliche Bäume gefällt, offensichtlich aber keine Ersatzpflanzungen vorgenommen worden sind, da die betroffenen Flächen zubetoniert werden. Ähnliche Erfahrungen haben wir mit der Bartmannstraße gesammelt. Mit Blick auf den Klimawandel und die Luftqualität halten wir es für fatal, wenn immer mehr Grün im Stadtgebiet, insbesondere im Innenstadtbereich, ersatzlos verschwindet. Wenn eben möglich, sollten Ersatzpflanzungen an Ort und Stelle erfolgen.
Für eine verwaltungsseitige Stellungnahme sind wir dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Zander
Fraktionsvorsitzender
2018
„Unsere Fraktion hat in der letzten Zeit wiederholt feststellen müssen, dass Baumfällaktionen durchgeführt worden sind, ohne dass die politischen Gremien, geschweige denn die Anwohner, darüber rechtzeitig informiert worden sind. Zudem lassen die erforderlichen Baumersatzpflanzungen zumeist jahrelang auf sich warten und werden sodann nicht vollständig durchgeführt. Eine 1:1 Kompensation erfolgt leider in aller Regel nicht“, so Dieter Zander. Das haben wir kürzlich sehr anschaulich in der Bartmannstraße und Rothkampstraße erfahren müssen. Aktuell hat dies unser Fraktionsmitglied Markus Gotzens auch im Bereich der Alte Straße feststellen müssen. Sicherlich sind die Baumfällungen aus Gründen der Verkehrssicherheit häufig unumgänglich. Das kritisieren wir auch gar nicht. Wir bemängeln vielmehr die fehlende Informationspolitik. Eine vorherige Unterrichtung der Bevölkerung in den Printmedien sowie auf der Homepage der Stadt würde Anfragen und Beschwerden der Anwohner auf jeden Fall vermeiden helfen.
Wir halten diesen Zustand für äußerst unbefriedigend. Hier muss dringend etwas geändert werden. Daher haben wir die Verwaltung um dahingehende Berichterstattung in der nächsten Sitzung des BVU gebeten, wie viele Bäume in der Alte Straße gefällt worden sind bzw. noch gefällt werden sollen und in welchem Zeitraum und Umfang Ersatzbepflanzungen erfolgen sollen.
Im Ergebnis halten wir eine Beschlussfassung im zuständigen Ausschuss für Verkehr und Umwelt für erforderlich, dass die Verwaltung bei künftigen Baumfällaktionen die Bevölkerung frühzeitig in geeigneter Weise informiert und auch in den jeweiligen BVU-Sitzungen zeitnah über derartige Aktionen einschließlich des Zeitrahmens der geplanten Ersatzpflanzungen umfänglich berichtet.
Dieter Zander
Fraktionsvorsitzender
10.04.2016
Sehr geehrter Herr Schipper,
unser Fraktionsmitglied Markus Gotzens hat festgestellt, dass aktuell auch im Bereich der Alte Straße Bäume gefällt worden sind. Die Aktion mag aus Gründen der Verkehrssicherheit durchaus gerechtfertigt sein. Unserer Fraktion fehlt in diesem Kontext die nötige Information an die politischen Gremien und die Bevölkerung, die z. B. mittels einer besseren vorherigen Informationspolitik in den Printmedien sowie auf der Homepage der Stadt erfolgen könnte. So könnten Anfragen und Beschwerden von Anwohnern vermieden werden.
Die Verwaltung möge daher in der nächstmöglichen Ausschusssitzung diesbezüglich berichten und dabei auch folgende Fragen beantworten:
Wie viele Bäume sind in der Alte Straße gefällt worden bzw. sollen noch gefällt werden?
Wie viele Bäume werden in welchem Zeitraum neu gepflanzt?
Darüber hinaus bitten wir um entsprechende Beschlussfassung, dass die Verwaltung bei künftigen Baumfällungen die Bevölkerung in geeigneter Weise frühzeitig informiert und auch in den jeweiligen BVU-Sitzungen zeitnah über derartige Aktionen einschließlich des Zeitraums der geplanten Ersatzpflanzungen umfänglich berichtet.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Zander
Fraktionsvorsitzender
10.04.2016
Sehr geehrter Herr Schipper,
unser Fraktionsmitglied Markus Gotzens hat festgestellt, dass aktuell in der Bartmannstraße und Rothkampstraße nur wenige Baumersatzpflanzungen erfolgt sind. Viele Stellen, an denen zuvor Bäume gestanden haben, sind schlichtweg zugepflastert worden.
Die Verwaltung möge daher in der obigen Ausschusssitzung diesbezüglich berichten und dabei auch folgende Fragen beantworten:
Wie viele Bäume sind insgesamt entfernt worden?
Wie viele Bäume sind neu gepflanzt worden?
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Zander
Fraktionsvorsitzender
07.03.2016
Auszug aus dem Antrag:
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
[...]
Blühwiesen: Einstellung von 25.000 € (einschließlich der weiteren Pflege durch die zuständigen Firmen wie z. B. Ausdünnung und Säuberung von Unkraut, Prüfung der Wiesenfläche am Wendehammer Blindgasse/Freiheitsring aufwärts des Fuß-/Radweges).
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Zander
Fraktionsvorsitzender
18.11.2019
Klimaschutz und Nachhaltigkeit haben unser politisches Handeln schon von Beginn an geprägt. So haben wir uns angesichts der weiteren Bebauung auf Grube Carl für die Berücksichtigung der Belüftung der Innenstadt stark gemacht und u. a. für die Einrichtung von Blühwiesen sowie die Baumschutzsatzung eingesetzt. Da ist es nur konsequent, wenn wir initiativ werden und die Diskussion um das Thema Klimaschutz im Rat auf die Agenda setzen lassen.
Nach den Ergebnissen der letzten Wahlen, insbesondere auch der Europawahlen, ist es sicherlich unstrittig, dass die Debatte um den Klimaschutz die Bevölkerung sehr bewegt. Das müssen die politischen Entscheidungsträger nicht nur registrieren, sondern Sie müssen auch die erforderlichen Schritte einleiten und dem Thema viel mehr Bedeutung beimessen. Es muss gehandelt werden und das natürlich auch vor Ort in den Kommunen. Nur so können globale Ziele wie die Eindämmung der drohenden Erderwärmung erreicht werden.
Wir sollten bei aller Brisanz der gegenwärtigen Entwicklung nicht hysterisch, sondern besonnen und mit Weitblick reagieren. Notwendig ist ein ganzheitlicher Ansatz, um die Auswirkungen auf unser Klima in den Griff zu bekommen. Da steht jede Kommune in der Pflicht, auch wir in Frechen. Wir halten aber nichts davon, dem Beispiel vieler anderer Städte zu folgen, die bereits den Klimanotstand ausgerufen haben. Dieser Begriff ist negativ belastet und insofern auch nicht unumstritten. Wir halten es für erforderlich, dass wir uns in der Frechener Politik darauf verständigen, dass klimafreundliche Entscheidungen und Maßnahmen Priorität haben. Daher wäre es zielführend, politische Entscheidungen unter einen Klimavorbehalt zu stellen. Für die kommende Ratssitzung haben wir einen gleichlautenden Antrag gestellt. Zielsetzung ist, dass die Verwaltung die praktische Umsetzung prüft und eine abschließende Beratung in der Sitzung des BVU am 25.09.2019 erfolgen kann. Damit haben die Verwaltung und die Politik genügend Zeit für eine umfängliche Prüfung und Beratung.
Wir sind der Auffassung, dass die Zielsetzung, negative Auswirkungen auf das Klima zu vermeiden, möglichst bei allen Entscheidungen von Verwaltung und Politik künftig in Frechen viel mehr im Fokus stehen sollte.
Unlängst haben wir in Frechen das so genannte Klimaschutzteilkonzept Mobilität, bei dem es vorrangig um die Optimierung bzw. den Ausbau des Radverkehrs, Quartiersgestaltung und der E-Mobilität geht, beschlossen. Dies ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, weil damit u. a. der CO2-Ausstoß reduziert wird. Er reicht allein aber nicht aus und stellt lediglich einen Mosaikstein im großen Ganzen dar. Es ist unumgänglich, bei allen Entscheidungen und Projekten wie z. B. neuen Wohngebieten, Straßenbaumaßnahmen etc. den Klimavorbehalt zu prüfen und klimafreundliche Beschlüsse zu fassen. Dachbegrünungen, Fotovoltaikanlagen, Erhalt von Frischluftschneisen, ökologisches Bauen, Neuausrichtung des Fuhrparks, Baum(ersatz)-pflanzungen, Attraktivitätssteigerung und Ausbau des ÖPNV stehen dabei im Fokus.
Lösungen auf dem Papier helfen uns weder vor Ort, noch global weiter. Wir müssen schlichtweg handeln. Das sind wir unserem Globus und insbesondere den nachfolgenden Generationen schuldig.
Dieter Zander
Fraktionsvorsitzender
07.07.2019
Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden Anträge auf Errichtung von Blühwiesen von den politischen Mitstreitern kaum beachtet, ja sogar mitunter belächelt. In relativ kurzer Zeit hat sich beim Stellenwert jedoch sehr viel verändert. Das stand bei realistischer Einschätzung nicht unbedingt so zu erwarten.
Wir von der „Perspektive“ haben die Relevanz der Blühwiesen frühzeitig thematisiert, die Initiative ergriffen und mit Blick auf Biodiversität, Artenvielfalt und Insektensterben für die Haushalte 2018 und 2019 jeweils 10.000 € beantragt. Diese Anträge waren mehrheitsfähig, sodass wir aktuell im Stadtgebiet eine erstaunliche Entwicklung beobachten können. Auch andere Fraktionen haben die Wichtigkeit der Thematik offensichtlich erkannt und streben eine weitere Ausweitung von Blühwiesen an. Das ist erfreulich und für die Umwelt dringend notwendig.
Erlaubt sei in diesem Kontext allerdings die Frage, aus welchen Gründen die Fokussierung auf ein bislang kommunalpolitisch eher nebensächlich eingestuftes Thema erfolgt ist. Liegt die Ursache vielleicht in den EU-Wahlergebnissen begründet? Hat die Initiative „Fridays for Future“ sich eventuell ausgewirkt? Hat sich aus schlechten Umfragewerten ein akuter Handlungsdruck entwickelt? Mögliche Antworten können der Umwelt egal sein.
Im Ergebnis kommt es vielmehr darauf an, dass wir auch in Frechen unsere Hausaufgaben erledigen und unseren Beitrag für den Klimaschutz leisten. Es darf keine Eintagsfliege bleiben. Wir benötigen ein nachhaltiges Denken und Handeln. Auch Blühwiesen kann man unter den Themenkomplex „Strukturwandel“ subsumieren.
Dieter Zander
Fraktionsvorsitzender
23.06.2019
Auszug aus dem Antrag:
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
[...]
4. Wir halten es für sinnvoll, die nicht mehr benötigten Areale auf den Friedhöfen umweltbewusst zu nutzen und für die Entwicklung von so genannten Blühflächen/-wiesen 10.000,00 € einzustellen. Dadurch erzielen wir mehr Biodiversität und reduzieren den Unterhaltungsaufwand. Zudem werden nach unserem Kenntnisstand Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt von der EU und vom Bund gefördert.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Zander
Fraktionsvorsitzender
17.11.2017
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